LARA BANDILLA

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EDEN        solo exhibition and reading of the short story EDEN, Galerie Philoart, Wuppertal

 

 

"...Lara Bandilla las ihre Geschichte „EDEN“ vor ihrem Ölbild “EDEN – September“ und man merkte erst ganz langsam, wie sehr Text und Bild eine Symbiose eingehen, und je mehr man von der Geschichte verstand, um so mehr konnte man Stück für Stück die Botschaften des Bildes entschlüsseln.

Die Geschichte handelt von Daniel, einem jungen Mann mit einer besonderen Begabung, er hat ein spezielles Auge für die Natur: “Ich musste  eine Pflanze nur ansehen und ich wusste, wie es ihr ging“. Für ihn sind Pflanzen wie Menschen, die nur aufbegehren „wenn die Läuse am eigenen Stängel nagen.“...das bekannte Thema der Naturbedrohung, Umweltverschmutzung und entsprechendem Weltuntergang wird hier in einer außergewöhnlich kreativen Geschichte erzählt. Denn in dieser Art roadstory wird Daniel vom smarten Studenten der Gartenbauwissenschaft mit kleiner Wohnung aber ohne Freundin zum einsamen, sanften Rebellen, der mit Hilfe der Natur versucht, das verlorene Paradies zurück zu holen, den Garten Eden eben... allerdings – und das weiß auch Daniel - ist all dies leider nur eine Phantasie, ein schöner Traum, ein Märchen, eine heimliche Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies oder dem Garten EDEN. Genauso wie seine Phantasie, ist ihm für diesen apokalyptischen Ritt von Beginn an kafkaesk ein Hundeschweif gewachsen, der ihn die gesamte Geschichte über begleitet...

 

 

Dr. Michael Troesser, K24 Ratingen

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Apr 30, 2013

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ON THE ROAD - DIE POESIE DER POSTAPOKALYPSE              solo exhibition, Galerina Steiner, Berlin

 

 

„Im Angesicht der Naturgewalten ist jede menschliche Existenz nichtig - eine Quintessenz, die fast alle Geschichten transportieren, die denen eine Welt »ohne uns« präsentieren. Wenn jede Zivilisation zerbrochen ist, was bleibt dann vom Homo sapiens? Die Berliner Künstlerin Lara Bandilla stellt sich in ihrer an diesem Freitag beginnenden Ausstellung »On the Road - Die Poesie der Postapokalypse« genau diese Frage.

 

Ihr Fokus liegt auf den Straßen, die nach dem Ende der Menschheit nur noch im kollektiven Gedächtnis bestehen bleiben und illustrieren können, was möglich gewesen wäre. Bandilla zerlegt eine postapokalyptische Welt in Schichten und Momentaufnahmen. Wenn man ihnen folgt, entfalten sich Stadt-, Fluss- und Sternkarten sowie imaginäre Räume - eine poetische Annäherung an einen Nicht-Ort. Die von Bandilla gezeigte Welt besteht aus Elementen der Sprache, des Surrealen und des Alltags, die sich immer wieder auflösen, um sich im nächsten Schritt neu zu formen. Die Künstlerin zerlegt ihre Bilder in unterschiedliche Ebenen, um einen anderen Blick auf die Straßen und die Welt zu bekommen.“

 

 neues deutschland, Januar 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

OF TIME AND LIGHT                                                                       solo exhibition, IA&A Hillyer Art Space, Washington DC, USA

 

„Hamburg-born, Berlin-based Lara Bandilla has spent most of her life in a handful of German cities. But the paintings in “Of Time and Light,” her Hillyer Art Space show, don’t feel rooted in place. Bandilla depicts a world in  flux, whether jungle is collapsing into town (“Breathe”) or two metropolises are fusing into one (“Shanghai Cologne”). The dreamlike pictures include areas of near-photographic realism, but also sections where the image seems to melt — more in the manner of Gerhard Richter’s photo-derived blurs than Salvador Dali’s drippy surrealism. Bandilla’s palette is heavy on blue, with occasional red counterpoints. But the transitions often involve hot white, which both illuminates and obscures, like sunlight so bright that it temporarily blinds. Time is harder to depict, but the artist conjures a sense of movement, both with impressionistic style and in the choice of locales. The paintings often show streets and other passageways, notably a swoop of earth that follows a rail line. The eye is drawn in several directions, including toward the frayed seam between memory and actuality.“

 

Mark Jenkins, Washington Post, 2013

 

„Lara Bandilla creates large-scale oil paintings perched on the boundary between photorealism and surrealism.... her strongest works are almost cinematic, notably a selection of street views facing into the sun, a setting that produces extreme contrasts a la Garry Winogrand.“

 

Louise Jacobson , Washington City Paper, 2013

 

 

 

 

 

Delegation of the European Union to the United States

Conversations in Culture: "Of Time and Light", german artist Lara Bandilla discusses her paintings

 

 

 

 

 

 

 

ARCHAICS                                                                                       solo exhibition, Kunstverein Hattingen

 

 

 

 

 

 

STUDIOAUSSTELLUNG                                                                  Studio Schaperstrasse, Berlin

 

 

 

 

 

 

ZEIT LICHT                                                                                       solo exhibition, Christuskirche Köln

 

 „Lara Bandillas Bilderserie handelt von Licht und Bewegung, von Zeit und Raum. Ihre Werke sind eindringlich und berührend. Der Betrachter blickt in die Momentaufnahme eines Augenblicks, während sich ihm zeitgleich ein Raum in die Unendlichkeit öffnet. Die Bilder dienen als Ausgangspunkt für eine Reise in die Endlosigkeit. Durch die an Fotos erinnernden Gemälde erfährt der Rezipient einen hohen objektiven Wiedererkennungswert. Dieser katapultiert ihn fast augenblicklich in die subjektive Welt der eigenen Wahrnehmung. Durch die besondere Darstellungsweise des Lichts rufen die Bilder im Betrachter Erinnerungen an eine bestimmte Tages- oder Jahreszeit hervor. Deren Greifbarkeit gleitet durch die Finger, während sich im selben Moment Zeitlosigkeit einstellt. Ähnlich eines Filmstills zeigen die Gemälde Momentaufnahmen einer Bewegung und sind doch so vieles mehr. Mittels der unvereinbaren Überlagerungen der Motive sind sie Ausgangspunkt einer Begegnung mit dem eigenen Sein. Die Emotionen, welche die Werke transportieren, sind greifbar, ohne dass man sie benennen und bestimmen kann. Sie rufen Erinnerungen wach. Erinnerungen an Stimmungen, an Momente, in denen das Leben still steht. Momente ohne Gesichter, ohne Fakten, bestehend aus Eindrücken und Wahrnehmung.

Lara Bandilla zeigt in ihren Gemälden ihre philosophische Sicht auf den Alltag. Sie bietet dem Rezipienten die Möglichkeit sich selbst im Alltag neu zu erfahren. Mit der Betrachtung der Bilder entsteht eine Möglichkeit dem persönlichen Blickwinkel eine andere Richtung zu geben.“

 

Heike Geier, Diplom Kulturwissenschaftlerin, Köln 2011

 

"In den lichtdurchfluteten Straßenszenen aus jüngerer Zeit überlagern sich verschiedene Ebenen, fließen etwas Motive aus Köln und Shanghai auf einem Exponat nahtlos ineinander. Dabei werden die Szenarien teilweise von einem gleißend-hellen Licht überstrahlt, das ihnen einen surrealen Anstrich verleiht. Der Eindruck von Licht und Bewegung ist prägend für die Bildserie, in der die Malerin den Betrachter mit einer "anderen Wirklichkeit" konfrontiert... Überirdisch lässt das weiße Licht die Straßenfluchten und Plätze erscheinen...die Verschmelzung disparater Motive, die stürzenden Linien, die bewusste Unschärfe und die dramatischen Hell-Dunkel-Kontraste erschweren die Verortung, die von Bandilla auch gar nicht beabsichtigt ist. "Ich will den Augenblick der Zeitlosigkeit einfangen", erklärt die Malerin, deren Bilder an Film-Sequenzen erinnern."

 

Hannah Styrie, Kölner Rundschau,  Juni 2011

 

LICHT SCHWEBE RAUM                                                                Gruppenausstellung, Ballhaus im Nordpark, Düsseldorf

 

Lara Bandilla, die im letzten Jahr in Shanghai, Amsterdam und Berlin ausstellte und deren Arbeiten im Dezember von der Galerie Golkar in Bonn gezeigt wurden, setzt sich intensiv mit dem Licht und seinen verschiedenen Wahrnehmungsmöglichkeiten auseinander. Die im Ballhaus gezeigten Arbeiten stellen die Realität an sich in Frage und spielen mit den visuellen Mitteln der Hyperrealität.

 

 

 

 

AUF DEN SPUREN VON PENTHESILEA                                        mit M.Knipphals, Galerie Golkar, Bonn

 

 

 

 

 

 

AAF AMSTERDAM                                                                          LDX Gallery, Malta

SHANGHAI ART FAIR

 

 

 

 

 

 

GUTES AMERIKA - BÖSES AMERIKA                                              Gruppenausstellung, Kunstmuseum Walter, Augsburg

 

 

 

 

 

 

GALERIEAUSSTELLUNG                                                               Kunstverein Neuehrenfeld, Köln

 

 

 

 

 

 

WELCOME TO PARADISE                                                              Megahertz Records . 7" Single, 300 Limit

 

 

 

 

 

 

PHANTASTIC CREATURES                                                            solo exhibition, Württembergisches Palais, Regensburg

 

 

 

 

 

 

STUDIOAUSSTELLUNG                                                                  Salon d´Orphée, Regensburg

 

DIE ZEIT DER HUNDE                                                                      solo exhibition, Kulturspeicher Regensburg

 

 

 

 

 

 

INSTALLATION WASSER                                                               Museumsnacht Stadt Regensburg

 

 

 

 

 

 

PENTHESILEA - DER UNGELENKTE WILLE                                solo exhibition, Kleist Museum, Frankfurt a.d.Oder

 

 

 

 

 

 

SOGNANDO DIO                                                                             solo exhibition, Centro Pellegrini, Rom

 

 

 

 

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